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<pre>Den zum Siegen verdammten Frankfurtern steht beim Griff nach dem Dreier dagegen nicht zuletzt die enorme Auswärtsschwäche im Weg: Kein anderer Bundesligist hat in dieser Saison einen schlechteren Eindruck in der Fremde hinterlassen.  <p> Die Favoritenfrage müssen wir an dieser Stelle natürlich nicht klären. Der Rekordmeister Zuhause gegen die Hertha, das gibt nun einmal nicht mehr als eine 1,20 Die Quoten auf einen Auswärtssieg sind überall zweistellig.  <p>  Nachdem es jüngst gegen die Hertha oberndrein auch noch die vierte Heim-Niederlage in Folge setzte, könnte der Leidensdruck vor der Partie in München gar nicht größer sein — zumal praktisch kein Szenario denkbar ist, in dem der Gast die 90 Minuten mit heiler Haut übersteht. <p> Da sich der deutsche Rekordmeister in den bislang absolvierten 17 Partien lediglich fünf (virtuelle) Minuspunkte aufbrummen ließ, darf man es getrost für ausgeschlossen halten, dass sich Pep Guardiola den stolzen Vorsprung auf seiner Abschiedstournee noch einmal nehmen lässt. <p>  Denn auch Leverkusen hat die Teilnahme an der Champions League im Visier.  </pre>


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<pre>Bremen bleibt das Team der Stunde. Beim 1:0-Erfolg gegen Bochum feierte Werder den vierten Ligadreier in Folge. Das schaffte der Nordklub zuletzt vor über zehn Jahren. Bei drei dieser letzten vier Erfolge kassierten die Grün-Weißen noch nicht einmal ein Gegentor. Die bisherigen drei Duelle mit Aufsteigern in dieser Saison gewann der SVW allesamt.  <p> Mehr noch: Obwohl die Hausherren über die gesamte Spieldauer die tonangebende Mannschaft war, vermochten es die Lilien, in der Schlussphase sogar noch die endgültige Wende herbeizuführen.  <p>  für die Wettanbieter wird das Duell zwischen dem FC Bayern und dem FC Augsburg eine ganz klare Angelegenheit. Die Online-Bookies geben dem kleinen FCA gegen den großen FCB nicht den Hauch einer Chance, wie die Wettquoten zeigen. <p> Eine Nullnummer im Mai 2008 war der letzte Nürnberger Punktgewinn beim BVB. Seitdem feierten die Borussen fünf Siege und kassierten dabei nicht einmal einen einzigen Gegentreffer. 3,0, 3:0, 2:0, 2:0 und 4:0 so die letzten Heim-Ergebnisse der Schwarz-Gelben gegen die Franken. <p>  In den ersten 15 Minuten des zweiten Durchgangs setzte es das 1:2 und 1:3…  </pre> 


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<pre> Beträgt der Abstand zwischen den siebtplatzierten Fohlen und den zwei Ränge dahinter liegenden Geißböcken doch aktuell nur drei Zähler. Fragt sich nur, ob dies auch nach dem Derby noch der Fall sein wird…  <p> Zwar stellten die Leverkusener in der Vorsaison nach den Bayern, Hoffenheim und Dortmund die vierterfolgreichste Offensive der Liga, doch in den letzten fünf Liga-Spielen blieb B04 ohne Torerfolg.  <p>  Erst gegen Ende der vergangenen Saison wachten die Spieler auf, stehen nun bei einer Niederlage aus den letzten zwölf Spielen. Dreimal in Folge gab es nun ein Remis in der Fremde, dafür sind zwölf Tore aus den jüngsten sechs Duellen positiv. <p>  Mal wieder Freitagabend, mal wieder Heimspiel! Die Dortmund-Fans können sich bereits auf ein gelungenes Wochenende einstellen. Von den letzten 37 BL-Heimspielen an einem Freitagabend hat der BVB keines verloren (28S, 9U). Das ist eingestellter Bundesliga-Rekord. Zudem konnte die Borussia ihr überhaupt letzten vier Bundesliga-Heimspiele allesamt mit insgesamt 15:3 Toren gewinnen. <p>  Die Borussen spielen aktuell die zweitbeste Hinrunde ihrer Klub-Geschichte, halten nach 15 Spieltagen bei 35 Punkten. Die Offensive ist mit 42 Toren top, in der Verteidigung tut sich bei 20 Gegentreffern allerdings die eine oder andere Lücke auf.  </pre>


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<pre> Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt schon jetzt satte vier Zähler. Davon beunruhigen lassen will sich Schaaf, der in Hannover wie einst in Bremen eine Mittelfeldraute praktizieren lässt, allerdings nicht: „Das ist verständlicherweise ein Thema für die Ã–ffentlichkeit, nicht für mich.“  <p> Video: BVB-Coach Thomas Tuchel über die Darmstadt-Pleite, Taktik und Rotation. (Quelle: YouTube/SPOX)   <p> Da es für die Rheinländer unter dem Ã–sterreicher bislang in jeder Serie ein Stück weiter nach oben ging, dürfte dann wohl schon im kommenden Jahr die Etablierung in der „Top 6“ auf der Tagesordnung stehen — ein Ziel, welches offenbar auch Jörg Schmadtke bereits durch den Hinterkopf spukt. <p>  Das wiederum macht auch Over-Under-Wetten interessant. Noch dazu, nachdem in sechs der letzten sieben Bundesliga-Spiele Frankfurts mehr als 2,5 Tore gefallen sind und auch Nürnberg diese Marke zuletzt viermal in Folge geknackt hat.  <p> Hatten sich die Westfalen beim vorjährigen 2:2 gedanklich bereits beim Pokalendspiel gegen die Bayern eingefunden, werden die Dortmunder dieses Mal erneut im Umfeld eines Cup-Fights mit dem Münchner Erzrivalen abgefasst.  </pre>


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<pre> Seit Monaten macht den Gästen bekanntlich eine rabenschwarze Auswärtsbilanz zu schaffen, die schon längst nicht mehr auf irgendeine Kuhhaut passt: Auf ihren jüngsten neun Dienstreisen sackte das Team gerade einmal kümmerliche 2 von den zur Debatte stehenden 27 Zählern ein.  <p> Somit war es zwar schon enttäuschend, wie hinfällig sich die bis dato so gefeierte Abwehr gegen die Geißböcke präsentierte: Nachdem der Aufsteiger zuvor sechs Mal in Folge ungeschlagen blieb, war es aber offensichtlich wieder einmal für einen gebrauchten Nachmittag an der Zeit.  <p>  Auch wir können keinen klaren Favoriten ausmachen und weichen daher auf andere Wetten aus. Aufgrund der zuletzt solideren Defensivleistungen der Oberfranken denken wir, dass die Mannschaft von Michael Köllner gegen Hannover nicht verlieren wird. <p>  Nach diesem heftigen Dämpfer wurde der VfL bis zum Saisonende bis auf den ernüchternden 8. Tabellenplatz durchgereicht — ein damals als Tiefpunkt empfundener Jahresabschluss, von dem man rund um die Volkswagen-Arena aktuell aber natürlich nur träumen kann.  <p> Die Eisernen können am Wochenende befreit aufspielen, seit fünf Spielen sind sie ohne Niederlage. 0:0 gegen Leverkusen, 1:1 gegen die Bayern, 1:0 gegen Wolfsburg, 2:2 gegen Freiburg und 2:1 gegen Frankfurt, obwohl die Gegner in der Summe richtig stark waren, ließ Union in der Defensive kaum etwas zu. Gut für Berlin: Stuttgart muss auf den gesperrten Nick Woltemade verzichten.  </pre>


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